RDB - Bezirksverein Recklinghausen

Weintour 2006

Unsere diesjährige Weintour fand am 28. und 29. Oktober statt.
Das Ziel war diesmal die Nahe und wir übernachteten im Ibis-Hotel in Mainz.

 

 

Informationen zum geplanten Reiseverlauf:

Wir starten am Samstag um 7.30 Uhr von alten Busbahnhof in Recklinghausen. Gegen 9.00 Uhr werden wir eine kurze Rast mit einem Frühstückspicknick einlegen. Nach einer kurzen Wanderung werden wir gegen Mittag am Weingut Johannes Haas in Langenlonsheim/Nahe mit einem Gläschen Prosecco empfangen. Danach ist zunächst die Besichtigung des Weinkellers geplant und anschließend eine Stärkung mit der Spezialität des Hauses, dem "Schaukelbraten". Mit gefülltem Magen geht es dann zur Weinprobe. Im Anschluss daran fahren wir zu unserem Hotel. Nach einer kurzen Verschnaufpause machen wir uns auf den Weg zum Museum für Antike Schifffahrt. Den Abend lassen wir dann im Hotel bei einem gemütlichen Beisammensein ausklingen.
Der Sonntag beginnt mit einem guten Frühstück. Gegen 11.00 Uhr starten wir zu unserer etwa zweistündigen Besichtigung des Domes und der Altstadt. Die Tour endet mit der Besichtigung des Mainzer Fastnachtmuseums. Während der Rückfahrt gibt es wieder einen kleinen Picknickstop zur Stärkung. Unsere Ankunft in Recklinghausen ist für ca. 20.00 Uhr geplant.

 

Den Reisepreis von 99,- Euro bzw. die Restzahlung von 49,- Euro überweisen sie bitte auf unser Konto:

 

 

 

 

  Reisebericht
 

Unsere Weintour startete wie vorgesehen um 7.30 Uhr in Recklinghausen. Kurz nach 9.00 Uhr erreichten wir unseren Rastplatz in Hürth an der A1. Es gab ein wunderbares Sektfrühstück. Für jeden war eine Tüte mit frischen Backwaren vorbereitet und den heißen Kaffee gab es aus großen, nostalgischen Kannen.

Gegen Mittag erreichten wir das Weingut Johannes Haas, welches schon in der 3. Generation betrieben wird. Der jetzige Besitzer Thomas Haas begrüßte uns. Es gab für jeden ein Glas Prosecco, ein Perlwein aus eigener Produktion mit der Bezeichnung "Vinello".

In der anschließenden Führung durch das Weingut erläutere uns Herr Haas den Weg des Weines von der Rebe bis zum Verkauf. Auch hier hat die Rationalisierung Einzug gehalten. Zum Ende der Führung lockte uns schon der Schaukelbraten mit seinem Geruch

in die Weinstube, wo wir beim Essen bereits mehrere Weine kosteten. In der anschließenden Weinprobe wurden uns 11 Spezialitäten vorgestellt. Das blieb natürlich nicht ohne Folgen. Die Stimmung war auf dem Höhepunkt. Zum Abschluss sangen wir mit Heinz Jeders das Bergmannslied.

 

 

 
   

In Mainz angekommen, bezogen wir unsere Zimmer im Ibis-Hotel. Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es dann noch bei angenehmer Temperatur in die Altstadt. In der Gaststätte HEILIGGEIST fanden wir alle im Biergarten, an 3 großen Tischen, einen guten Platz für einen Happen und ein Bier.   

 

 


 

Nach dem Frühstück holte uns unser Stadtführer vom Hotel ab. Zuerst ging es in das gegenüberliegende Museum für Antike Schifffahrt. Eine Besonderheit in der Mainzer Altstadt sind die roten und blauen Straßenschilder. Rote verlaufen quer zum Rhein, Blaue parallel. Auf der Augustinerstraße vor der Augustinerkirche und dem ehem.  Augustiner-Eremitenkloster zurück in eine andere Zeit.

Das Haus zum Aschaffenberg, das älteste Mainzer Fachwerkhaus entstand um 1500. Unser Mitglied Norbert am Brunnen im Rosengarten. Der Mainzer Dom und unser Stadtführer. Mainz ist seit dem 4. Jahrhundert Bischofssitz.

Die Ludwigstraße und der Osteiner Hof am Schillerplatz. Heute von der Bundeswehr genutzt, aber an jedem 11.11. um 11.11 Uhr wird vom Balkon aus die  "5. Jahreszeit" ausgerufen. Mit Blick auf den Fastnachtsbrunnen verkündet der Oberbürgermeister die elf Fastnachtsgesetze. Ein Clown der Mainzer Klepper-Garde vor dem Fastnachtmuseum. Wir hatten unsere ganz persönliche Büttenrede.


Nach dem Bummel durch die belebte Innenstadt, es war der Manteltag (verkaufsoffener Sonntag), gab es mit Blick auf den Dom Zwiebelkuchen  und Federweiße.  Das Wetter war super.
 

Unseren letzten Stopp machten wir wieder auf einem Rastplatz an der Autobahn. Unser Busfahrer Otto hatte immer gute Laune und fuhr perfekt. Heinz Jeders bedankte sich mit mehreren Liedern beim Busfahrer und bei Familie Kwass für die schöne Tour.

       
   
      Unser Gruppenfoto    

 



 
 

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